die Gerichte aber entweder keine Schutzfähigkeit sehen oder aber keine Verwechselungsgefahr, ist dies ein Problem. So in einem Rechtsstreit, in dem das Landgericht Braunschweig am 21. November 2018 ein Urteil gesprochen hat (Az.: 9 O 1818/17,nicht rechtskräftig). Geklagt hat ein Unternehmen aus eine behaupteten Unternehmenskennzeichen “e*Message“ und einer Wortbildmarke, die den „e*Message“ als Wortbestandteil beinhaltet und in der EU geschützt ist, gegen ein bekanntes Unternehmen, dass unter anderem den Dienst “iMessage” anbietet. Das klagende Unternehmen bietet Telekommunikationsdienstleistungen an. Die Richter wiesen die Klage ab und sahen unter anderem bereits keinen Schutz als Unternehmenszeichne für “e*Message“, da damit die Geschäftstätigkeit beschreiben werde und daher eine Schutzfähigkeit nicht bestehe.